Arbeitseinsatz, 07. März 2020

Salome berichtet vom vergangenen Anlass:

Wir trafen uns wie immer beim Torbogen vom Bahnhofs Luzern. Danach ging es mit dem 1er- Bus zum Rotsee. Dort durften wir unseren Arbeitseinsatz ausführen: Wir pflanzten Hecken. Um dies auszuführen, mussten wir bei den Armierungseisen, die zuvor von Martin Buchs placiert worden waren, Löcher graben, die in etwa schaufeltief waren. Als es genügend Löcher hatte, durften wir mit dem Setzen der Setzlinge beginnen. Dabei mussten wir aufpassen, die kleinen, feinen Wurzeln nicht zu verletzen. Unter der Erde haben wir Würmer, Eier, Larven und Insekten wie Hundertfüssler gefunden.

Das hat mich sehr fasziniert!

Beim Graben der Löcher mussten wir auch auch dicke Wurzeln von bestehenden Pflanzen durchtrennen. Das hat uns sehr viel Kraft gekostet. Gott sei Dank haben die Leitungspersonen ein feines Zvieri mit Apfelsaft, Tee, Äpfel, Schoggi und Brot organisiert, damit wir gestärkt weiterarbeiten konnten.

Die Arbeit war einerseits streng, aber auch sehr lustig.

Zum Schluss waren wir sehr müde, dreckig und glücklich, denn wir haben 360 Pflanzensetzlinge eingepflanzt. So mussten wir bei der Rückfahrt zum Bahnhof darauf achten, dass wir den Bus nicht allzu sehr mit Erde verschmutzten.

Ich werde diesen Sommer diese neue Hecke sicher einmal anschauen gehen und mich dabei gerne an diesen tollen Anlass erinnern.